
Das neue Jahr starten wir mit einem Augenmerk auf die Auswertung: Startschuss hierzu liefert unsere Präsenz an den Solothurner Filmtagen, wo wir mit vier Titeln vertreten sind:
Mon Père, la révolution et moi von Ufuk Emiroglu
Sa 25. Januar, 17.30 im Konzertsaal
Mi 29. Januar, 09.30 im Landhaus, mit Jury
Dawn von Romed Wyder
Fr 24. Januar, 21.00 im Konzertsaal
Di 28. Januar, 12.00 in der Reithalle
Die Schwarzen Brüder von Xavier Koller
Mi 29. Januar, 9.30 in der Reithalle, geschlossene Schülervorstellung
Mi 29. Januar, 14.30 in der Reithalle, öffentliche Vorstellung
Parler métier - Werkstattgespräch mit Alexander J. Seiler /
Conversations d’atelier avec Alexander J. Seiler von Samuel Flückiger
So 26. Januar, 17.15 im Canva Club

Am 5. Januar haben die Dreharbeiten zum Spielfilm «Mon Souffle» von Jihane Chouaib in Sawfar (im Libanon) begonnen. Die Koproduktion zwischen Paraiso (Frankreich)- Dschoint Ventschr Filmproduktion (Schweiz) und Eklektik (Belgien) wird unter Zusammenarbeit mit der libanesischen Prouktionsfirma «Né à Beyrouth» unter Produzent Pierre Sarraf in den nächsten fünf Wochen realisiert.
Die beiden Hauptrollen wurden mit Golshifteh Farahani und Maximilien Seweryn besetzt.
Aus der Schweiz sind Henri Maïkoff für Ton, Chefbeleuchter Peter Demmer, Chefmaschinist Didier Lebel, 1.Kamera-Assistent Valentin Bärlocher und Leticia Rochaix-Ortis für Maske und Coiffure vor Ort. Die Bildpostproduktion des Filmes wird durch Cinegrell Postproduction ausgeführt werden.

«Die schwarzen Brüder» sind nach einem fulminanten Jahresende auch toll ins Jahr 2014 gestartet: Seit dem Kinostart am 19. Dezember 2013 haben über 85'000 Zuschauer den Film in der Deutschschweiz gesehen.
Auch die Presse honoriert den Film:
«Koller versteht es, das Drama so flüssig wie elegant zu inszenieren...»
NZZ
«Xavier Koller hat Lisa Tetzners Buch herzhaft frech und beeindruckend zu einem Klassiker gemacht: Er übersetzt die Dialoge in erzählstarke Bilder.»
TagesWoche
«Ein abenteuerlicher Film über die Macht der Freundschaft.»
Neue Luzerner Zeitung
«Xavier Koller hat einen Jugendbuchklassiker klassisch aufbereitet. Der Kern der Geschichte - Brüderschaft, Solidarität und Nächstenliebe - kommt klar herüber.»
cineman.ch
«Der Regisseur inszeniert Giorgios Geschichte als temporeichen Abenteuerfilm, der nicht nur jugendliche Zuschauer begeistert.»
Die Südostschweiz
«DIE SCHWARZEN BRÜDER ist ein herausragend gespielter und inszenierter Film über Solidarität, Mut, Freundschaft – liebevoll, emotional und spannend bis zur letzten Minute.»
movies.ch

Zusammen mit sieben anderen Filmemachern erhielt Samir am vergangenen Freitag vom Abu Dhabi Film Festival einen Postproduktions-Grant für seinen Dokumentarfilm «Iraqi Odyssee» zugesprochen. Der SANAD-Fund des Festivals unterstützt mit jährlich US$ 500'000.- Filmprojekte arabischer Länder und hat bereits einen Entwicklungsbeitrag für das Projekt gesprochen. Neben der finanziellen Unterstützung der Projekte werden sie nach Fertigstellung auch am Filmfestival selber präsentiert. Mit «Iraqi Odyssee» erzählt Samir die Geschichte seiner über den Globus verstreut lebenden Familie.
→ «VARIETY» - ArtikelDie deutsch-schweizerische Koproduktion «Die Schwarzen Brüder»
von Regisseur Xavier Koller feierte am Sonntag am Zürich Film
Festival Weltpremiere.
An der Pressekonferenz des Zurich Film Festivals erklärte Regisseur Xavier Koller:
«Die Geschichte hat zwei Seiten. Sie ist traurig, weil die Kinder
wegen der Krise im Tessin nach Italien verkauft wurden und Kamine
putzen mussten, aber auch abenteuerlich. Ganz schön ist die
Szene, in der die Kinder über den Dächern von Mailand stehen -
wie Könige. Für mich ist DIE SCHWARZEN BRÜDER etwas wie der
Schweizer Oliver Twist.»
Die SRF News-Sendung «10vor10» strahlte anlässlich der Weltpremiere in der Ausgabe vom 29.09.13 einen Beitrag zum Film aus.
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