
Dschoint Ventschr Filmproduktion schliesst einen Vertrag mit UPC Schweiz über 38 Filme aus hauseigener Produktion ab, der die Auswertung mittels VOD (Video on Demand) über die Plattform und Technologie von UPC Schweiz regelt.
Mit der Aufnahme eines Kataloges dieser Grösse setzt UPC ein starkes Zeichen für das Schweizer Filmschaffen und ermöglicht es, die Filme einem breiten Publikum zugänglich zu machen und zu verbreiten.
Dschoint Ventschr legt seit längerem ein hohes Augenmerk auf die langfristige Verfügbarkeit ihrer Filme und ist proaktiv um die Auswertung mittels VOD bemüht.
Dies erfolgt im Rahmen einer Strategie der kompletten Digitalisierung der eigenen Film- und Archivbestände, zu der UPC mit dem aktuellen Vertrag einen wichtigen Beitrag leistet.
Die Verfügbarkeit und Sichtbarkeit des Schweizer Filmes im Heimmarkt ist eines der zentralen Anliegen von Dschoint Ventschr Filmproduktion. Das VOD-Verfahren erlaubt es, dies ohne zeitliche Verzögerung und mittels geringen Transaktionskosten umzusetzen.
Das hiesige Filmschaffen ist ein wichtiger Bestandteil unserer kulturellen Identität. Die Filmauswertung mittels Video on Demand ist eine nachhaltige Strategie, die es Produzenten zudem erlaubt, ihre wichtige Aufgabe der Sicherung der Verfügbarkeit und der fachgerechten Digitalisierung ihrer eigenen Filme wahrzunehmen.

Der Spielfilm «Vakuum» von Christine Repond wurde von der Auswahlkommission der Solothurner Filmtage für den «Prix de Soleure» nominiert. Die im Wettbewerb selektionierten Spielfilme überzeugen durch ihren ausgeprägten Humanismus und stellen diesen eindrucksvoll filmisch dar.
«Facing Mecca» von Jan-Erick Mack, «L'aventure Bolex» von Alyssa Bolsey und «Willkommen in der Schweiz» von Sabine Gisiger sind ebenfalls im Programm vertreten.
Filmvorführungen:
«Vakuum» von Christine Repond
Sa 27.01.2018, 14:30 Uhr, Konzertsaal
Di 30.01.2018, 14:45 Uhr, Reithalle
«Facing Mecca» von Jan-Eric Mack
Fr 26.01.2018, 15:00 Uhr, Capitol
Mo 28.01.2018, 11:45 Uhr, Canva
«L'aventure Bolex» von Alyssa Bolsey
So 28.01.2018, 15:00 Uhr, Palace
Di 30.01.2018, 14:00 Uhr, Uferbau
«Willkommen in der Schweiz» von Sabine Gisiger
Fr 26.01.2018, 09:30 Uhr, Landhaus
Mo 29.01.2018, 18:15 Uhr, Konzertsaal

Das Filmfestival Max Ophüls Preis hat zwei Filme von Dschoint Ventschr selektioniert. «Vakuum» von Christine Repond wird im Wettbewerb Spielfilm gezeigt und «Facing Mecca» von Jan-Eric Mack im Wettbewerb Mittellanger Film. Beide Filme feiern in Saarbrücken ihre Deutschland-Premiere. Das Festival findet vom 22.-28. Januar statt.
Die Spielzeiten lauten wie folgt:
«Vakuum»:
Di 15:00 CS 1 | Mi 20:00 FH | Fr 17:30 CS 8 | Sa 17:15 CS 4 | So 13:30 CS 5
«Facing Mecca»:
Di 22:15 CS 3 | Do 20:00 8 ½ | Fr 13:30 CS 4 | So 15:00 FH
Wir freuen uns über die Selektion und drücken beiden Teams die Daumen.
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Der mehrfach preisgekrönte Schweizer Kurzfilm «Facing Mecca» von Jan-Eric Mack (Produktion: Joël Jent, Dschoint Ventschr Filmproduktion; ZHdK; SRF) ist für die Oscar-Shortlist in der Kategorie Live Action Shorts selektioniert. Dies gab die Academy of Motion Picture Arts and Sciences in der Nacht auf heute bekannt. Mack wurde für seinen Abschlussfilm bereits an den Student Academy Awards in Los Angeles ausgezeichnet. Die Oscar-Nominationen werden am 23. Januar 2018 bekannt gegeben.
FACING MECCA feierte seine Weltpremiere im Juni dieses Jahres am Palm Springs International ShortFest, wo er mit dem «Best of the Festival Award» und dem «Best Student Live Action Short Over 15 Minutes» gleich zweifach prämiert wurde. Der nächste Meilenstein in der internationalen Karriere des Schweizer Kurzfilms war die Verleihung des Student Academy Awards in Los Angeles. Dort konnte der Regisseur die Silberne Medaille in der Kategorie «Narrative (International Film Schools)» entgegennehmen. Im November erhielt FACING MECCA an den Kurzfilmtagen Winterthur zudem den Publikumspreis.
Der 34-jährige Zürcher Jan-Eric Mack hat FACING MECCA als Abschlussfilm der Zürcher Hochschule der Künste ZHdK mit Joël Jent von der Dschoint Ventschr Filmproduktion realisiert und mit SRF Schweizer Radio und Fernsehen im Rahmen des «Pacte de l’audiovisuel» koproduziert. Das Drehbuch hat die Schauspielerin Anna Schinz in Zusammenarbeit mit Mack verfasst.
Der Film erzählt die Geschichte eines syrischen Flüchtlings in der Schweiz, der sich nach dem Tod seiner Frau mit bürokratischen Hürden herumschlagen muss, und beruht auf einer wahren Begebenheit. Die Hauptrollen spielen der Schweizer Schauspieler Peter Freiburghaus und der syrische Schauspielstar Jay Abdo, der seit einigen Jahren in den USA lebt und arbeitet. In weiteren Rollen sind Nicolas Rosat und Ruth Schwegler zu sehen.
Die Shortlist umfasst zehn Kurzfilme, aus denen die Academy am Dienstag, 23. Januar 2018, fünf Kurzfilme für die Kategorie «Live Action Short Film» nominiert. Die 90. Verleihung der Oscars® findet am 4. März 2018 in Hollywood statt. SWISS FILMS unterstützt die Oscar-Kampagne von FACING MECCA finanziell und kommunikativ.
→ Weitere Infos zum Film
Nach erfolgreichem Drehende in Deutschland und in der Schweiz startet im Dezember die Fortsetzung der Dreharbeiten für Samirs neuen Kinofilm «Baghdad in My Shadow».
Der Film ist eine Schweizerisch-Deutsche-Englische Koproduktion von Dschoint Ventschr Filmproduktion, Coin Film und Ipso Facto Films. Die Hauptrollen sind durch die irakischen Schauspieler Haytham A. Ali, Zahraa Gandhour und Awatif Salman besetzt. Für das internationale Projekt werden aber auch die britischen Schauspieler Kerry Fox («Intimacy»), Daniel Adegboyega («Skyfall», «Transformers») und der deutsche Maxim Mehmet («Tatort», «Fleisch ist mein Gemüse») vor der Kamera stehen.
Inhalt:
Das Café Abu Nawas ist ein beliebter Treffpunkt für Exil-Irakis. Dort treffen der gescheiterte Autor, die untergetauchte Ehefrau und der schwule IT-Schwarzarbeiter auf einen fanatisch religiösen Jüngling, den Neffen des Autors. Aufgehetzt durch den Imam der Salafisten Moschee, wendet sich dieser gegen seinen Onkel und es kommt zum tragischen Showdown.
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