
Die Spanier sind wieder zurück: «2 Francos, 40 Pesetas», die erfrischende Frühlingskomödie von Carlos Iglesias ist auf DVD und VOD erhältlich.
Fortsetzung des erfolgreichen Films «Un Franco, 14 Pesetas» von Carlos Iglesias:
Madrid 1974. Sechs Jahre sind vergangen, seit Martin und seine Familie aus Uzwil nach Madrid zurückgekehrt sind. Die Jahre in der Schweiz in guter Erinnerung, beschliesst Martins 18-jähriger Sohn Pablo mit seinem Freund nach Uzwil zurückzukehren. Ein unerwarteter Kulturschock für die beiden, die anstelle von Bauern nun Hippies in Landkommunen vorfinden. Dass ihre Eltern in der Zwischenzeit ebenfalls auf dem Weg nach Uzwil sind, ahnen Pablo und sein Begleiter nicht. Der unerwartete Besuch der Eltern sowie ihr Wiedersehen mit Freunden und heimlichen Liebesbeziehungen sorgen für grosse Aufregung.
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Samirs IRAQI ODYSSEY (3D) als «Special Screening» am 10. Zurich Film Festival: Der im Internationalen Dokumentarfilmwettbewerb des Zurich Film Festival (ZFF) angekündigte Film IRAQI ODYSSEY (3D) von Samir (CH/D 2014) wird nur einmalig in einer Work-in-Progress-Fassung in der Sektion „Special Screenings“ ausser Konkurrenz gezeigt. Aufgrund des hohen Zeitdrucks in der Endfertigung des Filmes handelte es sich dabei nur um eine vorläufige Fassung des Films, wodurch nicht das volle Potential der Möglichkeiten des gewählten 3D-Formats gezeigt werden konnten. Eine endgültige Fertigstellung von IRAQI ODYSSEY bis zum Zurich Film Festival Ende September ist zeitlich nicht möglich. Der Regisseur und die Produzenten haben daraufhin das Zurich Film Festival gebeten, den Film aus dem Wettbewerb zu nehmen und ihn lediglich einmal als „Special Screening“ vorzuführen. Das Festival kommt dieser Bitte entgegen. Der Film wird aus diesen Gründen am Zurich Film Festival nur einmal am 29. September um 20.45 Uhr im Kino Corso 2 gezeigt. Tickets sind ab Montag, 15. September erhältlich. Der Kinostart in der Schweiz ist für Ende Februar 2015 geplant. Medienkontakt: -------------------------------------------------------- Look Now! Filmdistribution -------------------------------------------------------- |
Xavier Kollers «Die Schwarzen Brüder» gewinnt den Prix Walo 2014 in der Sparte Filmproduktion. Auch die Schweizer Presse honoriert den Film:
«Koller versteht es, das Drama so flüssig wie elegant zu inszenieren...»
NZZ
«Xavier Koller hat Lisa Tetzners Buch herzhaft frech und beeindruckend zu einem Klassiker gemacht: Er übersetzt die Dialoge in erzählstarke Bilder.»
TagesWoche
«Ein abenteuerlicher Film über die Macht der Freundschaft.»
Neue Luzerner Zeitung
«Xavier Koller hat einen Jugendbuchklassiker klassisch aufbereitet. Der Kern der Geschichte - Brüderschaft, Solidarität und Nächstenliebe - kommt klar herüber.»
cineman.ch
«Der Regisseur inszeniert Giorgios Geschichte als temporeichen Abenteuerfilm, der nicht nur jugendliche Zuschauer begeistert.»
Die Südostschweiz
«DIE SCHWARZEN BRÜDER ist ein herausragend gespielter und inszenierter Film über Solidarität, Mut, Freundschaft – liebevoll, emotional und spannend bis zur letzten Minute.»
movies.ch

Die Nachricht vom überraschenden Tod des Regisseurs und Autors Michael Glawogger hat uns tief erschüttert. Die Branche verliert einen talentierten, eigensinnigen und unkonventionellen Regisseur. In Erinnerung an den am 23. April verstorbenen Regisseur zeigt SRF 1 in der Nacht von Montag 28.4. auf Dienstag 29.4 den Spielfilm «Slumming» der von Dschoint Ventschr 2005 koproduziert wurde.
Der verarmte Dichter und Quartalssäufer Kallmann (Paulus Manker) wacht eines Morgens an einem anderen Ort auf, als wo er nachts zuvor stockbetrunken eingeschlafen ist. Die Menschen um ihn herum sind ihm völlig fremd und sprechen eine ihm unverständliche Sprache. Ausweispapiere hat er auch keine mehr. Schuld an seiner albtraumhaften Situation sind der wohlstandsverwahrloste Sebastian (August Diehl) und der Langzeitstudent Alex (Michael Ostrowski). Aus purer Langeweile haben sie den bewusstlos Betrunkenen am Wiener Bahnhof aufgelesen, in den Kofferraum ihres S-Klasse-Wagens gehievt und über die tschechische Grenze gebracht. Doch die Volksschullehrerin Pia, Sebastians neue Freundin, macht ihnen klar, dass sie mit Kallmann zu weit gegangen sind - ein Hoffnungsschimmer für den umherirrenden Poeten flammt auf.
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Die Jenischen protestieren seit einer Woche gegen den Mangel an Stand- und Durchgangsplätzen für Fahrende in der Schweiz. Der Protest begann am vergangenen Dienstag. Aus aktuellem Anlass zeigt SRF 1 diesen Mittwoch 90.4. um 22:55 Uhr «Jung und jenisch» von Karoline Arn und Martina Reider.
Dieser Film geht der Frage nach, wie junge Jenische ihre Kultur in der heutigen Zeit leben und wie sie sich ihre Zukunft vorstellen: Pascal, Miranda, Jeremy und Franziska sind richtige Zigeuner. Sie sind zwischen 17 und 25 Jahre alt, lieben starke und grosse Autos und haben sich entschieden, für immer auf Achse zu sein. So wie viele andere junge Jenische. Sie brauchen ihre Freiheit und kämpfen darum. Sie zeigen eine Welt, die Sesshaften sonst verschlossen bleibt. Ein anderes und doch sehr schweizerisches Leben.Zigeuner heute entzaubert, lebensnah. Eine Annäherung. Die Sesshaften werden immer noch gefürchtet. Diese Angst wird weitergegeben von den Eltern und Grosseltern, die als Kinder gewaltsam aus den Familien gerissen wurden. Die Aktion Kinder der Landstrasse des Kinderhilfswerks Pro Juventute wirkt nach. So sind die Welten bis heute getrennt. Und die Vorurteile haben sich gehalten auf beiden Seiten. Ein Jahr lang für den Film zusammen zu arbeiten, durchzuhalten, erfüllt alle mit Stolz; denn es hat sowohl den Protagonisten wie auch den Filmerinnen einiges abverlangt und gezeigt.
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