
Die Academy of Motion Picture Arts and Sciences hat bekannt gegeben, dass Jan-Eric Macks «Facing Mecca» mit dem diesjährigen Student Academy Award ausgezeichnet wird. Die Zeremonie für die 44. Ausgabe der Awards findet am 12. Oktober im Academy’s Samuel Goldwyn Theater in Beverly Hills statt.
Dank diesem Preis, aber auch dem, der das Kurzdrama im Juni am 23. Palm Springs International ShortFest gewonnen hat, ist der Film für die Shortlist der 90. Academy Awards zugelassen.
Wir danken der Jury für diesen Award, der den Beginn einer magischen Reise markiert. Wir möchten uns an dieser Stelle auch ganz herzlich bei unserem Cast, der Crew und allen Partnern dafür danken, dass sie uns geholfen haben, dieses wunderbare Projekt zu realisieren.
«Facing Mecca» erzählt die Geschichte eines Schweizer Pensionärs, der einem syrischen Flüchtling dabei hilft, seine Frau nach muslimischem Ritus zu begraben. Dabei muss er gegen die Windmühlen der Schweizer Bürokratie ankämpfen. David Nasen, Filmkritiker, Schriftsteller und Jury-Präsident des 23. Palm Springs International ShortFests nannte den Film „bewegend und eindringend“ und bezeichnete Jan-Eric Mack als „jungen Filmemacher mit voller Kontrolle über sein Handwerk“.
Der Film wurde von Anna Schinz zusammen mit dem Regisseur geschrieben. Joël Jent von Dschoint Ventschr leitete die Produktion in Koproduktion mit der ZHdK Zürcher Hochschule der Künste, dem SRF Schweizer Radio und Fernsehen und dem Kanton Glarus.
→ Student Academy Award Gewinner
Christine Reponds neuer Spielfilm «Vakuum» mit Barbara Auer und Robert Hunger-Bühler in den Hauptrollen hat die Postproduktionsphase abgeschlossen.
Am 26. November 2017 wird der Film am PÖFF - Black Nights Film Festival in Tallinn uraufgeführt.
Das Drama erzählt die Geschichte der 60-jährigen Meredith, die sich in harmonischer Ehe mit André wähnt. Im Zuge einer Untersuchung wird sie überraschend mit der Diagnose HIV positiv konfrontiert. Als Überträger kommt nur ihr Mann in Frage.
Der Film läuft im offiziellen Wettbewerb des Festivals.
→ Weitere Informationen zum FilmAm 19. Oktober 2017 findet der offizielle Kinostart von «Willkommen in der Schweiz» statt. Die Premieren-Termine in der Deutschschweiz, an denen die Regisseurin Sabine Gisiger teilnehmen wird, lauten wie folgt:
Di, 17. Oktober 2017, 20:30 Uhr, im Kino Kosmos in Zürich
Mi, 18. Oktober 2017, 19:30 Uhr, im Kino Ideal in Aarau mit Johanna Gündel, Andreas Glarner und Susanne Hochuli
Do, 19. Oktober 2017, 20:40 Uhr, im Kino Riffraff in Zürich
Fr, 20. Oktober 2017, 18:30 Uhr, im kult.kino camera in Basel
Sa, 21. Oktober 2017, 18:00 Uhr, im Cinema Odeon in Brugg
Sa, 21. Oktober 2017, 20:30 Uhr, im Kino Sterk in Baden
So, 22. Oktober 2017, 11:00 Uhr, im Kino Kosmos in Zürich mit anschliessendem Stadtspaziergang mit «Architecture of Refugees Schweiz»
So, 22. Oktober 2017, 13:30 Uhr, im Kino Bourbaki in Luzern
Di, 24. Oktober 2017, 20:00 Uhr, im KinoK in St. Gallen
Mi, 25. Oktober 2017, 20:15 Uhr, im Kino Rex 2 in Biel
So, 29. Oktober 2017, 11:00 Uhr, im Kino Kosmos in Zürich mit anschliessender Diskussion mit Jakob Tanner und Andreas Cassee: WILLKOMMEN IN DER SCHWEIZ - ein Gespräch über die Kontrolle der Grenzen und die Grenzen der Kontrolle
So, 5. November 2017, 14:00 Uhr, im Kino Kosmos in Zürich mit anschliessendem politischen Stammtisch Flüchtlingspolitik: Diskutieren Sie mit Vertreterinnen von Parteien und Organisationen
Zeitgleich zum Kinostart feiert «Willkommen in der Schweiz» am São Paulo Film Festival seine internationale Premiere. Der Film wird im Rahmen der «Swiss Focus»-Reihe gezeigt.

Am 28. September ist es soweit: Nach dem erfolgreichen Kinostart in den Westschweizer Kinos kommt der Spielfilm «Go Home» von Jihane Chouaib endlich auch in die Kinos der Deutschschweiz – im Verleih der Filmcoopi.
Das iranische Schauspielwunder Golshifteh Farahani hat eigens für den Film Arabisch gelernt. Sie mimt in dieser poetischen und bildgewaltigen Geschichte über die Macht von Erinnerungen und Heimweh die Hauptfigur – eine junge Frau, die auf der Suche nach ihren Wurzeln in den Libanon zurückkehrt, nur um festzustellen, dass sie eine Fremde geworden ist in ihrem Heimatland…

Während Katrin Rothes animierter Dokumentarfilm «1917 - Der wahre Oktober» gerade sehr erfolgreich durch Russland tourt und an internationalen Festivals zu sehen ist, macht er auch bald wieder einen Abstecher in die Schweiz. Das Badener Animationsfilm-Festival Fantoche hat den Film, in dem die Künstler der Russischen Revolution durch Legetrick-Technik zum Leben erweckt werden, in das Programm seiner 15. Ausgabe aufgenommen.
Der Film wird am Samstag, 9. (Kino Trafo), und am Sonntag, 10. September (Kino Orient), jeweils um 14:15 gezeigt. Katrin Rothe wird an beiden Vorführungen anwesend sein und freut sich bereits auf anregende Diskussionen.
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